Joan Robinson ist eine der wenigen bekannten Ökonominnen. Sie gilt als wichtige Vertreterin des Postkeynesianismus. Sie kritisierte die Neoklassik und wird deshalb als Querdenkerin bzw. heterodoxe Ökonomin angesehen. Ihre wichtigsten Beiträge lieferte sie als Kennerin der Finanzwelt auf dem Gebiet der Finanzökonomie und der monetären Ökonomie.
In Österreich gründete sich vor kurzem der Verein Joan Robinson zur Förderung frauengerechter Verteilung ökonomischen Wissens
Publikationen: Joan Robinson, John Eatwell, 1974, Einführung in die Volkswirtschaftslehre. München: Verlag moderne Industrie. |