Logo
Internationale Politische Ökonomie
Mit Beispielen aus Lateinamerika
Ao. Prof. Dr. Andreas Novy
Abteilung für Stadt- und Regionalentwicklung, Wirtschaftsuniversität Wien
Home
Sitemap
Vorherige
Nächste
 up 2 Ökonomische Theorien
 up 2.2 Neoklassik

2.2.5 Grundbegriffe der Neoklassik

Die Neoklassik ist eine Handlungstheorie, die gemeinhin als Mikroökonomie definiert wird. Konkret geht es um die Kernfrage, wie knappe Ressourcen unter alternativen Nutzungsformen alloziert, d.h. zugeteilt werden. Sie untersucht die reine Ökonomie und analysiert den Prozess der Ressourcenallokation, nicht aber die Frage der Verteilung von Ressourcen. Die Methode zur Problemlösung ist die Optimierung.

Da diese Methode aber nicht nur im engen Bereich der Ökonomie, sondern im gesamten Feld des Sozialen angewandt werden kann, findet die Neoklassik zunehmend mehr AnhängerInnen in den Sozialwissenschaften. Mit dem Siegeszug der Methode der Optimierung ist eine Ökonomisierung des Sozialen zu beobachten.

 down 2.2.5.1 Methodologischer Individualismus
 down 2.2.5.2 Der homo oeconomicus
 down 2.2.5.3 Allokation
 down 2.2.5.4 Grenzdenken
 down 2.2.5.5 Markt
Hilfe Seitenanfang
Home Sitemap Suche Bilder Vorherige Nächste

Letzte Aktualisierung dieser Seite:
Öffne externe Links in neuem Fenster?

© Copyright "Lateinamerika-Studien Online"