Der Keynesianismus bezieht sich auf ökonomische Aggregate (d.h. die Summe aus Einzelkategorien) wie etwa Volkseinkommen, gesamtwirtschaftliches Sparen, Investieren, Konsum etc. Er geht davon aus, dass von staatlicher Seite in den Wirtschaftskreislauf eingegriffen werden muss, um seine Funktionsfähigkeit zu sichern. |