Makro kommt aus dem griechischen und bedeutet groß, d.h. es geht um die großen ökonomischen Zusammenhänge, weshalb die Makroökonomie mit großen Einheiten (Aggregaten) arbeitet. Dazu zählen unter anderem Wachstum, Arbeitslosigkeit und Inflation.
Die Makroökonomie bildet zusammen mit der Mikroökonomie eine wichtige Grundlage der Wirtschaftswissenschaften. Unter ÖkonomInnen ist es umstritten, ob die Makroökonomie eine Fundierung in der Mikroökonomie benötigt. Es ist dies die wirtschaftswissenschaftliche Diskussion über den Zusammenhang von Strukturtheorien und Handlungstheorien. |