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Naturräume Lateinamerikas
Von Feuerland bis in die Karibik
Univ. Prof. Dr. Axel Borsdorf und Mag. Hannes Hoffert
Institut für Geographie der Universität Innsbruck
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 up 2 Geomorphologie, oder: Das Relief Lateinamerikas
 up 2.2 Regionale (Struktur-)Geomorphologie
 up 2.2.2 Formenschatz des Hochgebirges
 up 2.2.2.2 Flächensysteme

2.2.2.2.2 (Intramontane) Beckenböden

Die wohl bekanntesten Verebnungen innerhalb der Anden stellen die Puna und der Altiplano dar, deren Entstehung und ihr heutiges morphologisches Bild stark von der geologischen Struktur abhängen. Auch das Hochland von Mexiko ist zwischen der Sierra Madre Occidental und der Sierra Madre Oriental als intramontane Hochebene zu bezeichnen. Alle Hochebenen sind heute Aufschüttungsebenen und vielfach durch abflusslose Salzseen oder Salare gekennzeichnet.

Sierra de Ambato

Innerhalb der Pampinen Sierren liegen ebenfalls intramontane Becken. Die hochgehobenen Bruchschollen werden von tal- oder beckenartigen Hohlformen voneinander getrennt, die man je nach Ausprägung als Valles (Täler) oder Bolsones (Becken) bezeichnet. Auch hier findet man in den tiefsten Bereichen Salare und abflusslose Salzseen.

Das Bolsón de Andalgalá wird von der Sierra de Ambato nach Osten hin abgegrenzt.

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