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Naturräume Lateinamerikas
Von Feuerland bis in die Karibik
Univ. Prof. Dr. Axel Borsdorf und Mag. Hannes Hoffert
Institut für Geographie der Universität Innsbruck
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 up 2 Geomorphologie, oder: Das Relief Lateinamerikas
 up 2.2 Regionale (Struktur-)Geomorphologie
 up 2.2.2 Formenschatz des Hochgebirges

2.2.2.2 Flächensysteme

Immer wieder überrascht die Existenz weitgespannter Ebenen im Gebirge. Sie können in großen Höhen liegen, sich in niedrigeren Niveaus befinden, in den Gebirgsbau als Becken eingeschaltet sein, linear als Terrassen angeordnet sein oder an den Gebirgsfuß angegliedert sein. Auch bei der Entwicklung von Flächen wirken endogene und exogene Kräfte mit. Innenbürtig sind tektonische Vorgänge (Graben- und Beckeneinbrüche) und vulkanische Vorgänge (Laharbildungen ). Weitaus bedeutender sind jedoch klimageomorphologisch zu erklärende Einrumpfungsvorgänge und Pedimentierungen (Fußflächenbildung) oder morphodynamisch herzuleitende Terrassenbildungen.

Aus klimageomorphologischer Sicht sind Flächenbildungsprozesse in keiner anderen Zone so dominant, wie in den wechselfeuchten Tropen. Bereits J. Büdel bezeichnete sie als Randtropische Zone exzessiver Flächenbildung.

 down 2.2.2.2.1 Altflächen
 down 2.2.2.2.2 (Intramontane) Beckenböden
 down 2.2.2.2.3 Gebirgsfußflächen
 down 2.2.2.2.4 Terrassen
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