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Naturräume Lateinamerikas
Von Feuerland bis in die Karibik
Univ. Prof. Dr. Axel Borsdorf und Mag. Hannes Hoffert
Institut für Geographie der Universität Innsbruck
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 up 1 Geologie, oder: Die Gesteinswelten Lateinamerikas
 up 1.3 Regionale Geologie
 up 1.3.2 Geologischer Aufbau Mittelamerikas
 up 1.3.2.3 Westindien

1.3.2.3.3 Die Bahamas

Das Bahama Archipel umfasst insgesamt fast 14.000 km² und besteht aus einem 1000 km langen Inselbogen aus 30 größeren, 700 kleineren Inseln und etwa 2400 Korallenriffen. Das weit zerstreute System war früher ein willkommenes Versteck für Freibeuter und Piraten. Heute sind sie wegen ihrer weißen Strände, warmen Gewässer und reichen Unterwasserwelt ein beliebtes Tauch- und Segelrevier.

Die überwiegend sehr flachen Inseln bestehen überwiegend aus gehobenen sehr jungen Korallenkalken und verfestigten Kalksanden, die z.T. sehr stark verkarstet sind und daher auch keine Oberflächengewässer aufweisen. Sie entstanden auf der Großen- und Kleinen Bahamabank, einem flachen untermeerischen Rücken, der vulkanischen Ursprungs ist. Nach Nordosten fällt dieser Rücken auf über 5000 m Tiefe ab.

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