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Naturräume Lateinamerikas
Von Feuerland bis in die Karibik
Univ. Prof. Dr. Axel Borsdorf und Mag. Hannes Hoffert
Institut für Geographie der Universität Innsbruck
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 up 1 Geologie, oder: Die Gesteinswelten Lateinamerikas
 up 1.3 Regionale Geologie
 up 1.3.1 Geologischer Aufbau Südamerikas
 up 1.3.1.2 Der sedimentäre Oberbau

1.3.1.2.1 Epikontinentale Becken

Grafik: Epikontinentale Becken

Gegen Ende des Paläozoikums konsolidierte sich die Plattform Südamerikas. Ähnlich dem Modell der russischen Tafel kann man diese Strukturen als weitgespannte Syneklisen bezeichnen. Die Ränder der weiten Senkungszone fallen extrem flach ein. Die Sedimente, die die Tiefenbereiche auffüllen können mehrere tausend Meter mächtig sein und wurden von keiner weiteren Deformation betroffen.







Drei Syneklisen sind in Südamerika entwickelt:
Das Amazonas-Becken 1,250.000 km²
Parnaiba-Maranhão-Becken 650.000 km²
Paraná-Becken 1,200.000 km²

 down 1.3.1.2.1.1 Das Amazonas-Becken
 down 1.3.1.2.1.2 Das Parnaiba-Maranhao-Becken
 down 1.3.1.2.1.3 Das Paraná-Becken
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