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Naturräume Lateinamerikas
Von Feuerland bis in die Karibik
Univ. Prof. Dr. Axel Borsdorf und Mag. Hannes Hoffert
Institut für Geographie der Universität Innsbruck
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 up 2 Geomorphologie, oder: Das Relief Lateinamerikas
 up 2.1 Allgemeine Geomorphologie
 up 2.1.1 Reliefbildende Prozesse
 up 2.1.1.5 Glaziale Reliefformung
 up 2.1.1.5.2 Typen von Gletschern

2.1.1.5.2.3 Inlandeis

Heute bedecken nur mehr in subpolaren Breiten mächtige Eiskalotten die Landschaft. Die Antarktis stellt die größte gletscherbedeckte Fläche der Erde dar. Nur selten ragt festes Gestein der eisbedeckten Gebirge der Antarktis über die Eismassen heraus. Die wenigen Felsgipfel werden als Nunatakker gezeichnet.

In der Antarktis beträgt die Eismächtigkeit bis zu 4200m, im Mittel 2300 m! Das Inlandeis grenzt in breiter Front ans Meer und bildet dort Schelfeis, im Polarmeer schwimmende Eismassen (größtes Schelfeis um die Antarktis: Ross Schelfeis; 530.000 km²), oder bis 100 km lange, im Meer schwimmende Gletscherzungen.

Zur Zeit des Pleistozäns bedeckte auch die Patagonischen Anden eine mächtige Inlandeismasse.

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