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Naturräume Lateinamerikas
Von Feuerland bis in die Karibik
Univ. Prof. Dr. Axel Borsdorf und Mag. Hannes Hoffert
Institut für Geographie der Universität Innsbruck
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 up 1 Geologie, oder: Die Gesteinswelten Lateinamerikas
 up 1.3 Regionale Geologie
 up 1.3.1 Geologischer Aufbau Südamerikas

1.3.1.2 Der sedimentäre Oberbau

Die Tiefländer Südamerikas werden häufig in drei verschiedene Systeme unterteilt: dem Orinocco-Tiefland, dem Amazonas-Tiefland und dem La-Plata-, oder wie es vielfach auch heißt, dem Paraná-Becken. Geologisch gesehen muss allerdings eine detailliertere Einteilung erfolgen, selbstverständlich wieder in der üblichen Dreigliederung. Man unterscheidet zwischen den

  • Epikontinenalen Becken als Subsistenzräume der Kontinentalplattformen, zu dem das Amazonas-Becken, das Paraná-Tiefland und das Paranaiba zählt,
  • den Kreidebecken der Atlantikküste Brasiliens und Argentiniens als Reste eines auseinanderbrechenden Kontinentalrandes und den
  • Tiefebenen als reine Aufschüttungsebenen ("Llanos"), zu denen die "Llanos de Orinocco" zählen und die Llanura Chaco Pampeana.

 down 1.3.1.2.1 Epikontinentale Becken
 down 1.3.1.2.2 Tiefebenen ("Los Llanos")
 down 1.3.1.2.3 Kreidebecken Brasiliens
 down 1.3.1.2.4 ...und Argentiniens
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