Logo
Naturräume Lateinamerikas
Von Feuerland bis in die Karibik
Univ. Prof. Dr. Axel Borsdorf und Mag. Hannes Hoffert
Institut für Geographie der Universität Innsbruck
Home
Sitemap
Vorherige
Nächste
 up 2 Geomorphologie, oder: Das Relief Lateinamerikas
 up 2.3 Regionale (Klima-)Geomorphologie
 up 2.3.2 Grundlagen der Klimageomorphologie nach Wilhelmy

2.3.2.2 Hypsometrischer Formenwandel

Es wäre falsch hypsometrischen Formenwandel planetarischem Formenwandel gleichzusetzen. Auf täglichen Frostwechsel beruhende Strukturböden unterscheiden eines tropischen Hochgebirges unterscheiden sich von denen jahreszeitlichen Frostwechsels in polaren Regionen. Die elementaren Unterschiede des Jahres- und Tageszeitenklimas wirken sich auch in der Morphodynamik aus. Ähnlichkeiten sind zwar zu erkennen, aber keinen Übereinstimmungen. Der Hypsometrischer Formenwandel wird besonders im unterschiedlichen Ablauf von Verwitterungs- und Bodenbildungsprozessen augenscheinlich. Das Ergebnis ist ein nach Höhenstufen differenzierter Kleinformenschatz.

Die Anzahl der klimamorphologischer Höhenstufen wächst von den Polen zum Äquator (Schema):

Grafik: Hypsometrischer Formenwandel
Hilfe Seitenanfang
Home Sitemap Suche Bilder Vorherige Nächste

Letzte Aktualisierung dieser Seite:
Öffne externe Links in neuem Fenster?

© Copyright "Lateinamerika-Studien Online"