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Naturräume Lateinamerikas
Von Feuerland bis in die Karibik
Univ. Prof. Dr. Axel Borsdorf und Mag. Hannes Hoffert
Institut für Geographie der Universität Innsbruck
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 up 5 Biodiversität in Lateinamerika
 up 5.4 Biodiversität Lateinamerikas - eine ungeheure Artenvielfalt
 up 5.4.13 Andine Höhenstufen
 up 5.4.13.4 Höhenabfolge in Zentralamerika - klimatische Vegetationsgürtel

5.4.13.4.3 Tierra fria

Zwischen 1800 und 2000 m bildet sich ein Höhen- und Bergwald aus. Er umschließt die Gebirge Guatemalas und Costa Ricas und umschließt die Gipfel, die in anderen Bereichen Zentralamerikas nur selten in die Nebelregionen hinaufragen.

Der immergrüne Höhen- oder Nebelwald ist im unteren Bereiche der Stufe ein hoch aufragender Wald (bis zu 30 m), deren Bäume dicht mit Moosen und Farnen bewachsen sind. Hinzu kommen, zahlreiche Orchideen, Bärlappe und baumsitzende Kakteen. Der nördliche Bereich wird von vielen Arten der borealen Zone (Tanne, Kiefer, Wachholder) bestimmt.

In Guatemala ist auch eine wechselfeuchte Höhenstufe verbreitet, die dem Habitus der wechselfeuchten Bergwälder gleicht.

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