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Naturräume Lateinamerikas
Von Feuerland bis in die Karibik
Univ. Prof. Dr. Axel Borsdorf und Mag. Hannes Hoffert
Institut für Geographie der Universität Innsbruck
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 up 5 Biodiversität in Lateinamerika
 up 5.4 Biodiversität Lateinamerikas - eine ungeheure Artenvielfalt

5.4.12 Die Südlichen Wälder

Grafik: Niederschlag - Vegetation

Nach und nach beginnen üppige Feuchtwälder, die bis Feuerland reichen und die vor allem durch die laubabwerfenden und immergrünen Laubbaumarten der Gattung Nothofagus bestimmt wird. Auch Nadelwälder mit Araukarien und lokal verbreiteten Baumarten des Fitzroya und Austrocedrus kommen häufig vor. Man kann verschieden Ausprägungen unterscheiden.

Am Ostrand der Anden ist der rasche Übergang zwischen üppigen Waldgebiet und Patagonische Steppe bemerkenswert. Die hygrischen Verhältnisse ändern sich innerhalb weniger Zehnern von Kilometern.

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 down 5.4.12.1 Sommergrüne Wälder
 down 5.4.12.2 Araukarienwald
 down 5.4.12.3 Valdivianischer immergrüner Regenwald
 down 5.4.12.4 Immergrüne Wälder mit Nothofagus
 down 5.4.12.5 Ciprés-Wald
 down 5.4.12.6 Sommergrüne Wälder mit Nothofagus pumilio
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