Der subtropisch wechselgrüne Übergangswald ist die Verbindung zwischen den unteren Höhenstufen der subtropisch teilimmergrünen Wälder und den Trockenwäldern des Chaco. Gegenüber den subtropischen Laurel-Wäldern fehlen hier allerdings Palmen, gegenüber dem östlich gelegenen Trockenwald fehlen die Kakteen. Strauch- und Bodenvegetation sind reichlich vorhanden.
Das Gebiet unterliegt intensiver Landnutzung, besonders in Argentinien. Auf den sanften Hügeln des Andenvorlandes gedeiht fast alles, was angebaut wird, vor allem verschieden Gemüse- und Obstarten, die bis nach Buenos Aires exportiert wird. In den großen Plantagen werden Zuckerrohr (in Tucumán) und Tabak (Salta) angebaut. |