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Naturräume Lateinamerikas
Von Feuerland bis in die Karibik
Univ. Prof. Dr. Axel Borsdorf und Mag. Hannes Hoffert
Institut für Geographie der Universität Innsbruck
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 up 5 Biodiversität in Lateinamerika
 up 5.4 Biodiversität Lateinamerikas - eine ungeheure Artenvielfalt
 up 5.4.1 Die tropischen Regenwälder Lateinamerikas

5.4.1.5 Regenwald der brasilianischen Küste

Der Regenwald der brasilianischen Küste erstreckt sich von der Nordostsporn des Landes über Rio de Janeiro bis Porto Alegre und wird zwischen 25° und 28° südl. Breite von einem trockenerem Bereich unterbrochen. Das Küstengebirge erreicht immerhin Höhen bis zu 2500 m, weshalb es zu einer ausgeprägten Höhenstufung kommt. Über dem immergrünen Saisonregenwald erstreckt sich ein schmales Band Bergregenwald, darüber folgen baumfreie Gras- und Gesteinsfluren. Der südliche Teil ist zudem von tiefen Schluchten und steil nach Osten abfallenden Hängen gekennzeichnet. Auf den Dünenebenen der Küstenebenen gedeiht eine Sonderform des Waldes, die Restinga genant wird. Im Brackwasser (schwach salziges Wasser im Mündungsbereich von Flüssen, oder zeitweise in Verbindung mit dem Meer stehende Strandseen) der Flussmündungen gedeiht der Mangrovenwald.

 down 5.4.1.5.1 Brasilianischer Küstenregenwald
 down 5.4.1.5.2 Bergregenwälder
 down 5.4.1.5.3 Restinga
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