Faktormobilität (Mundell, 1961): Im Mercosur herrschen asymmetrische Schocks und niedrig korrelierende Konjunkturzyklen vor. Alternative Anpassungsinstrumente wie geringe Lohnflexibilität, niedrige intra-regionale Migration, (zu) mobiles Kapital fehlen. Gemäß des Mundellschen Ansatz bildet Mercosur kein optimales Währungsgebiet.
Offenheit einer Volkswirtschaft (McKinnon, 1963): Die intra-regionale Handelsverflechtung ist im Mercosur im Vergleich zur EU sehr niedrig. Gemäß des McKinnon-Ansatz bildet Mercosur kein optimales Währungsgebiet.
Diversifizierung einer Volkswirtschaft
(Kenen, 1967): Sie ist in den Mercosurstaaten tendenziell niedrig. Es herrscht eine relative hohe Abhängigkeit von der Produktion und dem Handel mit den Commodities. Gemäß dem Kenen-Ansatz bildet Mercosur kein optimales Währungsgebiet. |