Die Hauptkontaktträger zur Zivilgesellschaft sind bei den Steyler Missionaren traditionell Zeitungen und Zeitschriften, in denen allgemein für Verständnis und Interesse für andere Kulturen und Religionen geworben wird und in denen auch Missionare auf Zeit über ihre Erlebnisse und Erfahrungen berichten können. Wichtig ist aber auch die Selbstorganisation der MaZ und die Weitergabe von Informationen untereinander.
Ein nicht ganz leichter Schritt war die Akzeptanz des Projektes innerhalb des Ordens, auch im Hinblick auf die Suche nach neuen Einsatzstellen und die mangelnde „Einsetzbarkeit“ der Freiwilligen. |