„Erfahrungsgemäß kann man in der Mythologie wegen ihrer proteusartig wechselnden Gestalten - und Situationsfülle tatsächlich von verschiedenen Gesichtspunkten aus scheinbar alles erklären, namentlich wenn alles Passende hervorgehoben, das nicht Passende als verderbt unbeachtet gelassen wird.“ (Ehrenreich 1915: 2) |