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Kultur- und Sozialanthropologie Lateinamerikas
Eine Einführung
Univ. Doz. Dr. Elke Mader
Institut für Ethnologie, Kultur- und Sozialanthropologie
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 up 4 Mensch, Natur, Weltbild

4.2 Eva Fischer: Ökologie und Wirtschaftsformen der Anden. Das Beispiel der Dorfgemeinschaft Upinhuaya

HütteBerge

Die Andenregion bildet einen Grossraum in dem unterschiedliche ökologische Nischen in komplexer Weise aufeinander wirken.

Das Gebirgssystem, welches sich über fünf Staatsterritorien und 3500 Kilometer erstreckt, weist in Bolivien und Chile eine Vielzahl von Gipfelregionen über 6000 Meter auf.

Mit 500 Kilometern erreichen die Anden auf bolivianischem Staatsgebiet ihre grösste Breitenausdehnung (Dollfus 1981). Die Vegetationsgrenze verläuft in Höhen von 4500 bis 4800 Meter. In den Staaten Perú und Bolivien leben Millonen Menschen in Gebieten über 3500 Meter.

(Das Urheberrecht für sämtliche Fotografien in Kapitel 4.2 liegt, wenn nicht anders angegeben, bei Eva Fischer.)

Andine Kulturen im WWW:

 down 4.2.1 Grundlegende Bedingungen andiner Ökosysteme
 down 4.2.2 Upinhuaya, eine interandine Dorfgemeinschaft
 down 4.2.3 Zonen des fruchtbaren Bodens und agrarische Produktion
 down 4.2.4 Arbeitsinstrumente und Produktionsmethoden
 down 4.2.5 Produktionseinheit und Kooperationsformen
 down 4.2.6 Eigentumsverhältnisse und Grundbesitz
 down 4.2.7 Güterzirkulation
 down 4.2.8 Rituelle Aspekte
 down 4.2.9 Bibliographie
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