Gegründet wurde das Center for World Indigenous Studies - CWIS (http://www.cwis.org/) 1984 von zwei Native Americans als Reaktion auf die fehlende Dokumentation indigener Angelegenheiten, welche auf der Conference of Tribal Governments in the United States und dem World Council of Indigenous Peoples zur Sprache kam.
The Center for World Indigenous Studies (CWIS) is an independent, non-profit research and education organization dedicated to wider understanding and appreciation of the ideas and knowledge of indigenous peoples and the social, economic and political realities of indigenous nations (http://www.cwis.org/who.html Stand 3.8.2004).
Ziele des Center sind vor allem die Zusammenarbeit zwischen indigenen Nationen und staatlichen Organisationen, sowie das Lösen sozialer, ökonomischer und politischer Probleme in der "4. Welt". Verwirklicht werden sollen diese Ziele mit Hilfe von Forschung, Dokumentation, Organisation von Konferenzen und Symposien, sowie Bildung. So beteiligt sich das CWIS auch an mehreren Projekten und initiierte diverse Programme, wie beispielsweise das Forum for Global Exchange. Für die exakte Beschreibung dieser Programme siehe http://www.cwis.org/who.html (Stand 3.8.2004). Näheres zum Forum for Global Exchange findet sich auf der Seite http://www.cwis.org/260fge/260fge.html (Stand 3.8.2004).
Die Website des CWIS verfügt neben einer Reihe an unterschiedlichen Ressourcen, wie Linkliste und einem "Bookstore" , auch über eine Suchfunktion, sowie die Möglichkeit Mitarbeiter via E-Mail zu kontaktieren. Des weiteren werden Neuigkeiten und aktuelle Geschehnisse, wie neue Publikationen (Das CWIS publiziert das Fourth World Journal, http://www.cwis.org/fwj/index.htm) oder Veranstaltungen, auf der Site angekündigt.
Insgesamt entspricht die Website einem Hybrid-Typus zwischen zweiter und dritter Stufe im Entwicklungsmodell von Miller und Slater (2000). Auf kommerzieller Ebene kann der User online seine Spenden überweisen, und im "Bookstore" (http://www.cwis.org/store/index.htm) können die dort aufgelisteten Bücher über Amazon.com bezogen werden. Für die dritte Kategorie fehlen der Seite aber interaktivere Elemente, wie beispielsweise eine Mailing Liste, ein Bulletin Board oder eine Datenbank. |