Der erste Typus von Websites wird von Miller und Slater (2000:150) "Flyer" oder "Advertisment" genannt: „this is a simple "presence" on the net, usually a static website, stating what the business is and how to contact it, with little interactivity beyond a hyperlink or two and an email adress.“ Die design- und programmiertechnischen Fähigkeiten eine solche Website zu gestalten, müssen nicht allzu groß sein.
Der "Catalogue" Typus (Ebd.) entspricht in den meisten Fällen der Gestaltung eines "Offline" Katalogs im weiteren Sinn: „[...] includes advertising functions, but also involves the consumer in shopping, selecting, ordering, and feedback.“ Der Anspruch an Software- und Designverständnis ist, aufgrund der komplexeren und interaktiveren Gestaltung der Site höher als noch beim ersten Typus.
Der dritte und letzte Typus, oder nach Miller und Slater (2000:151) die dritte Stufe, ist das "Interface". Hier erhält der User direkten Zugang zu Datenbanken und noch mehr Interaktivität erlaubt effizienteres bestellen, kaufen und kommunizieren. Der User soll hier direkt in die "Organisation" eingebunden werden. Ein Beispiel für diesen dritten, technologisch und kommerziell am weitesten entwickelten, Typus wäre die Website des Buch- und Medienkonzerns Amazon.com (http://www.amazon.com/). |