Die im 18. Jahrhundert identifizierte Mangelerkrankung führte nachweislich seit dem späten 17. Jahrhundert bei der armen Bevölkerung Südeuropas zu Hautausschlägen, Debilität und Tod. Erst 1937 wurde erkannt, dass Pellagra eine Mangelerkrankung ist, die sich bei fortdauernden, exklusiven Maiskonsum einstellt.
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