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Mit der Viehzucht war in Amerika ein lebender Vorrat an Schmalz und Fleisch angelegt worden, der zusammen mit dem Mais die Grundlage des Ernährungsschemas der weißen Siedler in Neuengland bildete. Mit dieser Kombination war eine eintönige, aber durchaus ausgeglichene Ernährungsweise sichergestellt - Voraussetzung für den Erfolg der Kolonisation. Doch der vielfältig nutzbare Mais blieb die zentrale Achse der subsitenzorientierten Landwirtschaft der Pioniere im Norden, die bis ins 19. Jahrhundert als Wirtschaftsform vorrangig beibehalten worden ist (Headlee 1991). |